07.07.2011
So schick kann Küche sein: Rund 150 Gäste feierten bei Micheelsen den Frühling, die neuen Räumlichkeiten – und begeisterten sich dazu noch für die besten Kühlschränke, Weinlagerschränke und Herde der Welt von Sub-Zero und Wolf.
Der
Himmel hatte ein Einsehen: es regnete nicht. Nils Micheelsen und sein
Geschäftspartner Günter Guschel hatten in weiser Voraussicht trotzdem ein
großes weißes Zelt aufgebaut: „Sicher ist sicher.“
Zum
dritten Mal lud die Traditionsfirma zum
gemütlichen Get-Together – und diesmal gab’s gleich mehrere gute Gründe zum
Feiern: „Zum einen möchten wir unseren Kunden unsere neuen Räume im Mittelweg
125c vorstellen“, so M
icheelsen, der in der romantischen Kopfsteinpflastergasse
auf zwei Ebenen das Beste zeigt, was es zur Zeit im Bereich Küche zu kaufen
gibt.
Zum anderen sollte natürlich auch die amerikanische Firma Sub-Zero und Wolf, Weltmarktführer im Bereich Luxus-Küchengeräte, der Hamburger Society präsentiert werden. Günter Guschel: „Wir freuen uns, dass wir einige der interessantesten SZW Geräte exklusiv zeigen können, u.a. den PRO 48, die größte und teuerste Kühl-Gefrierschrankkombination der Welt für Privathaushalte.“
Hört
sich vielleicht nicht sexy an – ist es aber. Vor allem, wenn man weiß, dass
u.a. Andrew Lloyd Webber, Sir Paul
McCartney, Ozzy Osbourne, die
Beckhams, Michael Ballack, Michael Schumacher, Sebastian Vettel und viele
andere Weltstars zu den erklärten Fans
der Kühlschränke,
Weinlagerschränke und Herde von Sub-Zero und Wolf gehören.
„SZW haben den Gefrierschrank erfunden“, so Micheelsen, „und produzieren heute
noch auf einem Niveau, das State-Of-The-Art ist.“
Für
Anton Viehauser steht das Niveau der
Geräte außer Frage: „Die Weinlagerschränke sind absolute Spitze“, so der
Weinexperte. André Borchers war hin
und weg vom PRO 48: „Den habe ich in meiner New Yorker Wohnung stehen“,
so der
Mode-Designer und Erbe, „ich find’ den total schick – und so praktisch.“
Hobby-Koch Silva Gonzales und seine Freundin Sarah Runge begeisterten sich eher für die Wolf-Herde: „Wir kochen beide leidenschaftlich gern“, so der Entertainer, „am liebsten Rezepte von unseren Müttern.“
Wie das Thema „Kochen“ bei ihnen Zuhause behandelt wird, verriet Constantin von zu Mühlen nicht, dafür aber, wer die langbeinige Blondine an seiner Seite war: „Darf ich vorstellen, Valesca, meine Ehefrau.“ Der Graf und die Unternehmerin, eine geborene „von Hodenberg“, hatten schon im Januar in aller Heimlichkeit geheiratet. Wie und wo sie sich kennengelernt haben, wurde nicht verraten.
Einen guten Abend hatten auch Nico König, seine Freundin Nicola Kirschner und deren Eltern, Rüdiger und Christel Kirschner (SCT-Spedition): „Für mich ist es bis auf weiteres einer der letzten Termine, den ich überhaupt wahrnehmen kann“, so der Schauspieler, „ab dem 25. Juni spiele ich in „Der Ölprinz“ in Bad Segeberg. König: „Das wird ein Riesenspaß, denn ich bin der böse Indianer und Marek Erhardt der Ölprinz. Wir freuen uns jetzt schon diebisch darauf.“